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Diakon Ralph Prausmüller von der Pilgerstelle Peregrinatio E-Mail

Telefon:  089-545811-78 oder 0170-31 77 301

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Heiliges Land 

Pilgerfahrt der Seelsorgeregion Süd

vom 21.02. bis 28.02.2020

Geistliche Wegbegleiter:

Weihbischof Wolfgang und Team

In Zusammenarbeit mit der Pilgerstelle für das Erzbistum München und Freising (Peregrinatio) und dem Bayerischen Pilgerbüro haben wir diese Pilgerfahrt ins Heilige Land vorbereitet. Sie steht unter dem Motto:

"Meister, wo wohnst Du? - Komm und sieh!"

Gemeinsam wollen wir uns auf eine biblische Entdeckungsreise in die Heimat Jesu begeben. 

Für alle, die sich in unseren Pfarreien und Pfarrverbänden engagieren steht die Teilnahme offen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, daher empfiehlt sich eine baldige Anmeldung.

Wir freuen uns auf die gemeinsamen Tage!

1. Tag 21.02.2020   Anreise

Flug von München nach Tel Aviv. Fahrt mit dem Bus in die Heilige Stadt Jerusalem und Zimmerbezug im Hotel in Jerusalem (4 Nächte).

2. Tag 22.02.2020   Betlehem – Geburtsstadt Jesu

Unser heutiger Ausflug führt uns in die Geburtsstadt Jesu, Betlehem. Für uns beginnt die Reise auf den Spuren Jesu mit dem Besuch der Geburtsbasilika, dem Ort an der sich Gottes Menschwerdung ereignet hat. Um sich ein Bild machen zu können, wie diese Gegend zur Zeit Jesu ausgesehen haben könnte, fahren wir anschließend zu den Hirtenfeldern. Dort feiern wir unseren ersten gemeinsamen Gottesdienst. Es gibt uns auch die Gelegenheit die „inneren Bilder“, die wir von dieser so vertrauten Stelle in uns tragen, mit der realen Landschaft, den Grotten und Höhlen zu vergleichen.

 

3. Tag  23.02.2020   Jerusalem und seine Altstadt

Heute nehmen wir uns Zeit um die Heilige Stadt kennen zu lernen. Im Israel-Museum können wir uns am Modell des antiken Jerusalems die Lebensumstände, wie sie Jesus vorgefunden hat, betrachten. Schon vom zwölfjährigen Jesus wird berichtet, dass er sich an dem Ort aufhielt, der das Zentrum des jüdischen Glaubens darstellt. Vom ehemals prächtigen Gebäudekomplex des Tempels ist nicht mehr viel übrig. Wir nähern uns diesem wichtigen Ort im Leben Jesu über die Klagemauer, die für die heutigen Juden das größte Heiligtum ist. Anschließend gelangen wir zum Tempelplatz, wo heute die Al-Aqsa-Moschee und dem Felsendom das Stadtbild von Jerusalem prägen (Der Zugang zum Tempelplatz kann nicht garantiert werden!). Weitere wichtige Stationen, wie der Abendmahlssaal sowie das Haus des Hohenpriester Kaiaphas liegen auf dem Weg zur Benediktinerabtei Dormitio auf dem Berg Zion. Hier beschließen wir den Tag mit einem Gottesdienst.

4. Tag  24.02.2020   Die heiligen Stätten in Jerusalem

Diesen Tag beginnen wir frühmorgens, falls wir die Genehmigung hierzu erhalten, mit einem Gottesdienst in der Grabeskirche. Das Leiden und Sterben Jesu bildet heute den Rahmen, wenn wir noch einmal Jerusalem besuchen. Unsere Spurensuche führt uns zunächst zum Ölberg. Von dort gehen wir über den Garten von Getsemani einige Stationen des Kreuzweges auf der Via Dolorosa nach. Unterwegs besuchen wir auch die Kapelle Dominus Flevit. Dort weinte Jesus über das Schicksal, das der Stadt und dem jüdischen Volk bevorstehen würde (Lk 19,41-44). Mit der Kirche der Nationen, sowie der Vaterunserkirche, dem Teich von Betesda und der Burg Antonia begegnen uns noch weitere Orte, die wir aus den Evangelien kennen.

5. Tag  25.02.2020.  In der Judäischen Wüste

Im Markusevangelium wird den Frauen am leeren Grabe aufgetragen die Jünger nach Galiläa zu schicken. „dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat.“ (Mk 16,7). So machen wir uns auch auf den Weg dorthin. In der Judäischen Wüste besuchen wir, falls möglich, das St.-Georgs-Kloster und gehen dann durch das Wadi Kelt bis nach Jericho. Nach dieser Wüstenerfahrung fahren wir zur Taufstelle Jesu und gelangen dann durch das fruchtbare Jordantal zum See Genesaret. (3 Nächte).

6. Tag  26.02.2020   Oberes Galiläa

Mit der Verkündigung des Engels an Maria begann die Menschwerdung Jesu. In Nazaret besuchen wir die Verkündigungsbasilika, sehen die Stadt, in der Jesus seine Kindheit zugebracht hat. Zuvor statten wir dem Ort seines ersten Wunders, Kana, einen kurzen Besuch ab. Nach einem Gottesdienst verlassen wir Nazaret und fahren weiter in den Norden Israels zur Jordanquelle Banjas, dem biblischen Caesarea Philippi. Hier legte Simon sein Christusbekenntnis ab und wurde zum Petrus, dem Felsen auf den Jesus seine Kirche bauen werde (Mt16,18).

7. Tag   27.02.2020    Am See Gennesaret

Nicht nur die Berufung seiner Jünger fand hier statt, sondern auch viele weitere Erzählungen, wie z. B. der Sturm auf dem See werden mit diesem Ort in Verbindung gebracht. So beginnen wir den Tag mit einer Bootsfahrt auf dem See. Die Fahrt geht weiter nach Kafarnaum. Zu sehen ist hier noch eine Synagoge aus dem 4. Jh. und das Haus des Petrus. Auf dem Berg der Seligpreisungen, hielt Jesus die Bergpredigt. In Tabgha, dem Ort der Speisung der Fünftausend, feiern wir zum Abschluss unserer Reise einen Gottesdienst, nach Möglichkeit, direkt amSee.

 

8. Tag   28.02.2020    Rückreise

Auf dem Weg zum Flughafen halten wir in Caesarea Maritima, der wichtigsten Hafenstadt zur Zeit Herodes. Über Jaffa erreichen wir am frühen Nachmittag den Flughafen in Tel Aviv. Rückflug nach München.

 

Programmänderungen vorbehalten

Über uns

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Weihbischof Wolfgang Bischof

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089/2137-2640

 

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80331 München

 

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